Hintergrundfoto: Sand mit Fußabdrücken

Gestalttherapie - Leben mit allen Sinnen





Wurzeln



Gestalttherapie ist ein psychotherapeutisches Konzept, das von dem Psychiater Dr. Fritz Perls, der Psychologin Dr. Laura Perls, dem Soziologen Paul Goodman, dem Psychologen Ralph F. Hefferline und Anderen entwickelt wurde.
Der Begriff Gestalt kommt nicht - wie viele vermuten - von Gestaltung sondern aus der Gestaltpsychologie, einem Fachgebiet der Psychologie das sich - in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts - unter Anderem mit der Tatsache beschäftigte, dass im Gehirn Sinnesreize nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten zu sinnvollen Ganzheiten/Einheiten organisiert werden. Jede dieser Ganzheiten wird in Gestaltpsychologie und Gestalttherapie als Gestalt bezeichnet und bezieht sich sowohl auf Gegenständliches, wie z.B. das Erkennen einer Vase, als auch auf Prozesse, wie z.B. einen vollständigen Handlungsablauf. Der Begriff der Gestalt meint also die Form als äußere Begrenzung und die Figur als die Abgehobenheit vom Grund nicht nur im materiellen Sinn.
Sind Gegenstände oder Abläufe falsch oder unvollständig, so besteht die Tendenz diese zu korrigieren oder zu vervollständigen d.h. zu einer sinnvollen Gestalt zu vollenden. Die in der Gestalttherapie vielleicht wichtigste Erkenntnis der Gestaltpsychologie ist die Tendenz zur Vervollständigung von unvollständigen Gestalten (Situationen), bekannt als Zeigarnik-Effekt. Unvollständige Situationen ( z.B. eigenen Ärger in entsprechenden Situationen nicht adäquat ausdrücken können), bleiben ( je nach individueller Bedeutung ) bis zu ihrer Erledigung als belastende Spannung im Gedächtnis und treten beim Erleben ähnlicher Situationen wieder in den Vordergrund. Die Hauptanliegen von Fritz Perls Gestalttherapie sind, unvollständige Gestalten zu vollenden und abgespaltene Teile der Persönlichkeit( etwa durch Tabu , Verbote) wieder zu integrieren.

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Erkenntnisse der Gestaltpsychologie



beziehen sich darauf wie Menschen Sinneswahrnehmungen organisieren. Wahrnehmung ein kreativer Akt, Sinneseindrücke werden abhängig von individueller Lebensgeschichte und aktueller Bedürfnislage selektiv organisiert. Die selektive Tendenz wird durch die beiden Grafiken deutlich, man muss sich - bewusst oder unbewusst - für eine der beiden Formen (Figur), die in einer Grafik enthalten sind entscheiden, die jeweils andere tritt dabei in den Hintergrund Die Gestaltpsychologie hat ihre Forschungsergebnisse als "Gestaltgesetze" formuliert. Die Gestalttherapie nutzt davon nur einige wenige wie z.B.


Die Werbebranche - die ja mit menschlicher Wahrnehmung arbeiten muss - nutzt weniger als zehn von über hundert Gestaltgesetzen.
Vier Beispiele:



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Selbstregulation



Gestalttherapie betont die Fähigkeit des menschlichen Organismus zur Selbstregulation. Das heißt im Alltag, dass sehr vieles in unserem Körper von Selbst geschieht. Egal ob es sich um Anpassung der Herzfrequenz, Blutzuckerspiegel, Sauerstoffgehalt des Blutes oder hormonelle Regelkreise handelt, wir müssen weder studieren noch anderweitig aktiv werden damit das alles funktioniert. Wir Menschen verfügen über ausreichende Ressourcen um in unterschiedlichsten Situationen und Anforderungen zu bestehen. Wir haben allen Grund auf dieses Potenzial zu vertrauen, es trägt uns bis zum heutigen Tag und sicher auch noch weiter. Für alle Problemstellungen des Lebens sind auch die entsprechenden Lösungen potenziell in uns angelegt, sofern diese nicht durch traumatische Erfahrungen, mangelhafte Sozialisation, negative Einstellungen usw. blockiert sind. Gestalttherapie stellt Beweglichkeit und Gleichgewicht von Körper und Seele wieder her, indem sie hilft Blockaden aufzulösen und Vertrauen in die eigenen Kräfte zu gewinnen.

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Erfahrung befreiter Spiritualität



Die spirituelle Dimension der Gestalttherapie wird eher selten erwähnt. Vielleicht weil sie zuwenig erkannt wird, vielleicht will man die wissenschaftliche und damit gesellschaftliche Anerkennung nicht verspielen, indem man sich unwissenschaftlichen "Träumereien" hingibt. Durch Gestalttherapie wird Spiritualität aber unabhängig von religiösen Vorgaben und Konzepten auf natürliche Weise erlebbar.
Hingabe an den Augenblick, das Annehmen der eigenen Wirklichkeit, der eigenen Emotionen, Vertrauen in Dynamik und Kraft des eigenen Lebens.

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(Rück)Eroberung der Wirklichkeit



Hinter unserer geschönten Fasade, den Rollen die wir - bewusst oder unbewusst - spielen, existiert tief in uns die Wirklichkeit unserer Gefühle - unserer Geschichte, die in hohem Maße unser Leben bestimmt. Diese Wirklichkeit und ihre ganz individuelle Dynamik (Prozess) erhält in der Gestalttherapie den Raum, den sie im Alltag nicht hat - Gefühlen freien Lauf lassen - neues ausprobieren ohne sozialen Druck, ohne Abwertung oder Sanktionen - wo geht das sonst. Lebendige Dynamik hat ihre eigenen Regeln. Ärger verschwindet nicht indem man ihn unterdrückt oder negiert. Wo er sich ausdrücken kann, werden schnell seine Ursachen sichtbar und können verarbeitet werden

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Aussagen von Fritz Perls





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Wesentliche Elemente der Gestaltarbeit





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Wesentliche Techniken der Gestalttherapie



"Ich akzeptiere niemanden als kompetenten Gestalttherapeuten, solange er noch Techniken benützt. Wenn er seinen eigenen Stil nicht gefunden hat, wenn er sich selbst nicht ins Spiel bringen kann und den Modus (oder die Technik), die die Situation verlangt, nicht der Eingebung des Augenblicks folgend erfindet, ist er kein Gestalttherapeut"
(Fritz Perls, 1968, in: Gestalt Wachstum Integration, Paderborn 1985, S. 170).

In der Gestalttherapie Fritz Perls hatten Techniken einen untergeordneten Stellenwert, Techniken werden erfunden und genutzt um die gesteckten Ziele zu erreichen, als Mittel zum Zweck, abhängig von der Kreativität des Therapeuten und der Bereitschaft des Klienten sie auszuprobieren. Der Gestalttherapeut John O. Stevens hat in seinem Buch "Die Kunst der Wahrnehmung" eine Vorstellung der vielfältigen Möglichkeiten vermittelt.
Gestalttherapeutische Techniken verlangen vom Klienten ein gewisses Maß an Bereitschaft zur Selbstdarstellung, sich auf Gefühle einzulassen und neues auszuprobieren.

Der Weg vom Kopf zu den Sinnen ist ein zentrales Anliegen der Gestalttherapie. Wir können uns noch so lange mit gedanklichen Spielereien beschäftigen - und dabei vielleicht unerwünschte Gefühle von uns fernhalten - das Leben aber spielt auf einer anderen Bühne. Es spielt im unmittelbaren Augenblick, im Jetzt, in der Sinneserfahrung und nicht - bzw. eben auch - in unseren vielfältigen Schöpfungen emotioneller Abwehr, wie Projektion, Intellektualisierung, Verdrängung etc.. Der in der Gestalttherapie so häufige Hinweis auf das "Hier und Jetzt", ist die heilsame Rückkehr zum Ursprung, zur Bühne des Lebens, zur ganzheitlichen Erfahrung des Menschseins.

Die Technik des hot seat (heisser Stuhl) hat nicht notwendigerweise etwas mit einem Stuhl zu tun, es ist eine Rolle die man einnimmt. Ob man dabei sitzt, steht, geht oder liegt ist Nebensache. Hot Seat ist das agieren eigener Gefühle, Gedanken, Wünsche oder sonstiger Bewusstseinsinhalte, unter Anleitung eines Therapeuten. Mit agieren ist gemeint, dass Gefühl und Körper mit beteiligt sind, dass Bewusstseinsinhalte nicht nur rein verbal mitgeteilt werden sondern auch gefühlt werden und sich durch Körpersprache mitteilen. Unstimmigkeiten, Widersprüche und Blockaden werden so schnell sichtbar und können vom Therapeuten thematisiert werden.

Der leere Stuhl (empty chair)Der leere Stuhl (empty chair) ist eine Erweiterung des hot Seat um eine zweite Position. Vom Klienten wahrgenommene Konflikte (widerstreitende Persönlichkeitsanteile, schwelende Konflikte mit anderen Menschen etc.) werden bearbeitet, indem eine Konfliktpartei (imaginär) auf den leeren Stuhl gesetzt wird. Ein Zwiegespräch mit entsprechenden Lösungsversuchen, das meistens auch Platzwechsel beinhaltet um die jeweils andere Position möglichst hautnah zu erleben. Die Technik erfordert etwas Einfühlungs- und Vorstellungsvermögen, gelingt aber den meisten nach kurzer Eingewöhnungszeit. Erarbeitete Situationen und Lösungen bleiben oft lange und deutlich erinnerbar, wenn der Klient emotional beteiligt war.

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Topdog und Underdog



Die beiden sind für die Unterhaltung im Leben zuständig soviel ist klar. Fritz Perls hat Ihnen in seiner mutigen Autobiografie (Titel: Gestalt-Wahrnehmung, Verlag für humanistische Psychologie, Werner flach KG, Frankfurt/Main 1981) auf unterhaltsame Weise viel Platz gewidmet . Topdog und Underdog repräsentieren einen Hauptkonflikt menschlichen Seins. Der Topdog steht dabei für die moralische Kontollinstanz, das Über-Ich, die soziale Ordnung (du musst, du darfst nicht, tu dies tu jenes nicht). Während der Underdog das Lustprinzip, das ES im Freudschen Sinne, den heimlichen Saboteur (ich geb mir ja alle Mühe) darstellt. Die daraus resutierenden "selbstquäle Spielchen" wie Perls sie nannte, binden - solange beide Teile nicht integriert sind - wertvolle Lebensenergie und verhindern verantwortliches Handeln. Die Geschichten die sich aus dem Widerstreit der Beiden ergeben füllen seit eh und je Theatherbühnen mit Leben.

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Perspektiven



Die Gestalttherapie Fritz Perls, seine frische, unkonventionelle und berührende Art zu leben, ist 1970 mit ihm gestorben.
Seine Hinterlassenschaft in Form von Büchern, Ton- und Filmmaterial bietet Jede Menge Anregung und Reibungsfläche für kritische und kreative Naturen.
Bleibt zu hoffen, dass zwischen den beiden Extemen - wissenschaftlicher Versachlichung und rein subjektiver Herangehensweise - sich genügend kreative Menschen mit Gestalttherapie beschäftigen und möglichst viel von der ursprünglichen Kraft dieser lebendigen Therapieform erhalten bleibt.

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Buchtipps




Bild vom Buchcover: Gras unter meinen Füßen Gras unter meinen Füßen
"Von der Psychotherapie erwartet man, daß sie Menschen anpaßt und sie wieder in das gesellschaftliche Joch einspannt , Gestalt versucht, angepaßte Menschen, die in ihrem Joch nicht glücklich sind, wieder auf eigene Füße zu stellen.", sagt Bruno-Paul de Roeck. Er war 17 Jahre Mönch in einem kontemplativen Orden. Darauf folgten acht Jahre der politischen und religiösen Bildungsarbeit. Heute arbeitet Roeck als Dozent in der Fortbildung von Sozialarbeitern und bildet daneben im Umgang mit der Gestalttherapie aus. mehr



Bild vom Buchcover: Die Kunst der Wahrnehmung Die Kunst der Wahrnehmung
Lernen, sensibler und aufmerksamer mit sich selbst und anderen umzugehen
- Mit einem neuen Vorwort des Autors
- Eine überzeugende Verknüpfung von Erwachsenenbildung und Lebenshilfe
- Ein eingeführter Klassiker - bereits 80.000 verkaufte Exemplare!
Leben mit allen Sinnen - die von Frederick S. Perls begründete Gestalttherapie will dem Einzelnen helfen, sich seiner selbst bewusster zu werden und mehr Eigenverantwortung zu entwickeln. Dieses Handbuch erklärt die Methoden und Erfahrungen der Gestalttherapie und stellt Übungen vor, die allein oder in Gruppen durchgeführt werden können: von einfachen Formen der Beobachtung, der Mitteilung, der Berührung, der Äußerung von Phantasien und ihrem Ausspielen bis hin zu kreativen Gestaltungsmöglichkeiten mit bildnerischen, musikalischen und pantomimischen Mitteln. mehr



Bild vom Buchcover: Gestalttherapie. Zur Praxis der Wiederbelebung des Selbst Gestalttherapie. Zur Praxis der Wiederbelebung des Selbst
»Reifung ist ein fortwährender Prozess des Sichlösens von den Stützen der Umwelt, wobei Selbständigkeit entwickelt wird, was bedeutet, dass Abhängigkeiten immer geringer werden.« Um diesen fortwährenden Prozess des Gestaltgewinnens des Ganzheitlichen geht es in diesem Band. Der Leser wird aufgefordert zum Mitmachen von Experimenten, was ihm das »Gewahrwerden« ermöglicht. Hierbei wird er nach und nach in die Grundbegriffe der Gestalttheorie wie offene und geschlossene Gestalt, Figur- Hintergrund, Organismus-Umwelt-Feld, Widerstände, Verstrickung und Kontakt eingeführt. Das Buch enthält 18 praktische Experimente in zwei Teilen: die erste Hälfte fordert auf zur »Expedition in die eigene Intimsphäre«, die zweite wendet sich dem Experimentieren zu. Der Doppelband: Das englischsprachige Originalwerk ist in einem Band erschienen. Die deutsche Ausgabe besteht aus dem vorliegenden Praxisband und dem 2006 bei Klett-Cotta in neuer Übersetzung erschienenen Band »Gestalttherapie. Grundlagen der Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung«, (siehe unten), der die theoretische Fundierung der Gestalttherapie darstellt. Beide Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. mehr


Bild vom Buchcover: Gestalt - Therapie in Aktion Gestalt - Therapie in Aktion
"Sobald man Perls in Aktion sieht, wird es aufregend. Denn hier verbindet sich ein offenbar sehr fruchtbarer methodischer Ansatz mit dem Scharfblick eines überragenden Menschenkenners und der Gelassenheit eines ZEN-Meisters. Verliert euren Kopf und kommt zu euren Sinnen, lautet seine Devise." (Die Zeit) mehr


Bild vom Buchcover: Therapie der Gefühle. Forschungsbefunde zur Gestalttherapie Therapie der Gefühle. Forschungsbefunde zur Gestalttherapie
"Hier wird der Erfahrungsschatz der Gestalttherapie systematisch dokumentiert. Dazu wird außer einer systematischen Aufarbeitung der Forschungsbefunde zu Therapieprozessen und -wirkungen auch eine Dokumentation von Einzelfallberichten, -analysen und -studien vorgelegt. Diese eröffnen auch dem Praktiker, der an gestalttherapeutischen Arbeitsweisen interessiert ist, den Zugang zu diesem Erfahrungsschatz. Erstmalig gelingt hier der wissenschaftliche Nachweis, dass die Gestalttherapie ein hoch wirksames modernes Psychotherapieverfahren darstellt." Edition Humanistische Psychologie mehr



Bild vom Buchcover: Gestalt - Wahrnehmung Gestalt - Wahrnehmung
Hier setzt sich Fritz Perls selbst auf den "Heißen Stuhl" und schreibt hin, "was immer auch aufsteigt und geschrieben werden möchte". Teilweise in Gedichtform,spielerisch, mit allen persönlichen Eigenheiten, manchmal auch theoretisierend läßt dieses Buch in einem lebendigen Mosaik von Erinnerungen und Reflektionen den Menschen Fritz Perls sichtbar werden. Außerdem beschreibt und diskutiert Perls überzeugend die Entstehung und fortgesetzte Entwicklung der Gestalttherapie. mehr



Bild vom Buchcover: Improvisation und Theater Improvisation und Theater
Mit Hilfe dieses Buches werden Improvisation und Kreativität trainiert und die Lust am Theaterspiel entfacht. George Tabori schreibt in seinem Nachwort: "Johnstones Essay, mit erfrischendem Pragmatismus geschrieben, sei nicht nur Theatermachern empfohlen, sondern auch Politikern, Geschäftsleuten, Schulkindern, Hausfrauen und vor allem Liebespaaren: uns allen, die wir durch die Zusammenstöße der konkurrierenden Willen miteinander verbunden sind. Nachdem er die große Kunst und unser kleines Leben studiert hat, bestätigt Johnstone den Konflikt als das zentrale Faktum sowohl des Daseins als auch des Spiels, ein Naturgesetz, unentbehrlich für private und öffenltiche Dramen. Sein fragen verknüpfen aufs neue Existenz und Schauspiel.""Man könnte natürlich sagen, Theatersport ist nichts für Intellektuelle, nichts für große, von Regiekonzepten erleuchtete Staatstheatermimen. Sollte es aber sein! Als Keith Johnstone diese Form von 'Sports play' Ende der 50er Jahre in London entwickelte, ging es ihm um die Wiederentdeckung des verschütteten kindlichen Denkens, um die Ausschaltung des sperrigen Intellekts." (Moritz Rinke, Theater heute, Oktober 1996)Keith Johnstone arbeitete von 1956-1966 am Royal Court Theatre in London, an dem er die legendäre Autorenwerkstatt leitete, der Dramatiker wie John Arden, Edward Bond und Arnold Wesker angehörten. Er unterrichtete an der Royal Academy of Dramatic Art, bis er England verließ. Seit 1971 lehrt er als ordentlicher Professor an der Universität von Calgary (Kanada) und leitet Workshops an den wichtigsten europäischen Schauspielschulen und Universitäten. Johnstone erfand viele neue Arten der Improvisation, u.a. Theatersport, Gorillatheater und Micetro. mehr



Bild vom Buchcover: Theaterspiele: Spontaneität, Improvisation und Theatersport Theaterspiele: Spontaneität, Improvisation und Theatersport
Nach 'Improvisation und Theater' liegt nun das zweite Buch von Keith Johnstone vor. Es enthält vor allem Improvisations- und Theaterspiele, entwickelt und erprobt im Verlauf seiner fast 40jährigen Arbeit als Schauspiellehrer, die zusammen mit Johnstones Kommentaren und Erklärungen eine Fundgrube nicht nur für Theaterpraktiker sind, sondern für alle , die sich für die Geheimnisse zwischenmenschlicher Beziehungen und kreative Prozesse interessieren: Pädagogen ebenso wie Manager, Psychologen und Verliebte... mehr



Bild vom Buchcover: Praxis Buch Workshop Improvisationstheater: Übungs- und Spielesammlung für Theaterarbeit, Ausdrucksfindung und Gruppendynamik Praxis Buch Workshop Improvisationstheater: Übungs- und Spielesammlung für Theaterarbeit, Ausdrucksfindung und Gruppendynamik
Das Buch bietet Leitern von Theater-, Kreativ- und Psycho-Workshops etwa 400 Spielanregungen für improvisiertes Theaterspielen in verschiedenen Kontexten. Die Improvisationsübungen werden nicht nur beschrieben, sondern auch nach Anwendbarkeit im Theaterbereich oder in der Gruppendynamik, nach Aufführungsbedingunen und Interaktionszielen aufgeschlüsselt. Zusätzlich werden Varianten angeboten und spezielle Tips für gutes Gelingen gegeben. In einem einführenden Kapitel erfahren Workshop-Leiter und Theaterbegeisterte alles Wissenswerte über Aufbau und Eigenlogik von Improvisationsspielen. Wichtige Übungselemente sind z.B. das Öffnen des individuellen Ausdrucksspektrums, Abbau von Blockaden, Zeitsteuerung, Raumsteuerung und ein Training zur Entwicklung der Imprivisationsfähigkeit für Theater- und Gruppenarbeit. mehr




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Kontakt



Horst Eiselt, Gestalttherapeut
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2000-2015 © Horst Eiselt, letztes Update März 2015